NEWS

Geschafft! Premiere von INTO THE DEEP im ausverkauften Radialsystem!

Die Premiere von Into the Deep vor restlos ausverkauftem Haus liegt nun hinter uns, es hat unglaublich viel Spaß gemacht und wir sind sehr glücklich, zufrieden und stolz.
Tausend Dank an unser tolles Team:
Christian Grammel – Regie
Julia Rommel- Szenografie
Jörg Bittner- Lichtdesign
Danke auch an Folkert Uhde für die Initialzündung und die guten Ideen sowie Moritz Puschke, Susanne Eckel, Nicole Eisinger und dem Chorverband Berlin für die Einladung zum Festival Chor@Berlin und die tolle Organisation.
Es war eine würdige Geburtstagsparty!

Das Programm kann man das nächste mal bei der chor.com in Dortmund erleben.
Yeeehaw!

Jubiläumskonzert und Premiere von INTO THE DEEP

2017 feiern wir unser 15-jähriges Niniwe-Jubiläum! Wir haben zurückgeblickt und Ausschau gehalten. In unserem neuen Programm INTO THE DEEP spüren wir der Essenz von Niniwe nach und gehen gleichzeitig neue Wege. Am 25. Februar feiern wir unser Jubiläum mit der Premiere von INTO THE DEEP im Radialsystem Berlin.

Premiere: 25.02. 2017 bei Chor@Berlin im Radialsystem!

Branches – Musikvideo!

Unser neuer Song „Branches“ ist jetzt überall als Download erhältlich! Zum Beispiel hier bei iTunes

Hier das tolle Video dazu:

Musik & Text: Andi Fins, Arrangement: Winnie Brückner, Video: Silentfilm

Cara Award

Unser Album „Time stands still“ wurde für den CARA-Award – den Contemporary A Cappella Recording Award 2016 in der Kategorie Best classical album nominiert! Wir freuen uns sehr!

nächste KONZERTE

8sep20:00Potsdam20:00
13sep - 14sep 1322:00sep 14- 01:00Siggener KultursommerZen um Zehn22:00 Siggen, 23777 Heringsdorf
15sep22:00niniwe@chor.com22:00 Brückstraße 47, 44135 Dortmund
24sep16:00Festival van FlaanderenMusica Divina16:00 Begijnhof, 2320 Hogstraaten
28novnov 2820:00dec 28- 23:00Gotha(november 28) 20:00 Bahnhofstr. 3a, 99867Gotha
1dec20:00München20:00 Graubündener Straße 100, 81475 München
9decAll DayWernigerode(All Day: saturday) Marktstr. 1, 38855 Wernigerode

FOTOS

PRESSE

„Vier Frauenstimmen, sonst nichts. Und doch viel mehr. (..)
Dabei beweist jede der Damen erstaunliche Wandlungsfähigkeit: Die klangliche Bandbreite reicht vom schlanken Mädchensopran über die groovige Jazzröhre bis zur rauchigen Soulsängerin.“
Leipziger Volkszeitung